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WM 2016, 1601

Inhalt

BGH 21.7.2016 - IX ZR 252/15*: Grundsätzlich keine Schutzwirkungen des mit einem Anwalt geschlossenen Beratungsvertrags zugunsten des (gesetzlichen) Vertreters des Mandanten für Vermögenseinbußen, die daraus entstanden sind, dass dem Vertreter im Zusammenhang mit dem Gegenstand der anwaltlichen Beratung eigene Pflichtverletzungen vorgeworfen worden sind

Leitsatz

Ist Gegenstand des mit einem Anwalt geschlossenen Beratungsvertrags die Beratung für Entscheidungen des Mandanten, hat der Anwaltsvertrag im allgemeinen keine Schutzwirkungen zugunsten des (gesetzlichen) Vertreters des Mandanten für Vermögenseinbußen des Vertreters, die darauf zurückzuführen sind, dass dem Vertreter im Zusammenhang mit dem Gegenstand der anwaltlichen Beratung zu Recht oder zu Unrecht eigene Pflichtverletzungen vorgeworfen werden.

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