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WM 2018, 778

Inhalt

BGH 13.3.2018 - VI ZR 143/17: Zur Zulässigkeit der Verwendung des „generischen Maskulinums“ in Vordrucken und Formularen, die sich an Frauen richten

Leitsatz

Es besteht kein gesetzlicher Anspruch darauf, in Vordrucken und Formularen nicht mit Personenbezeichnungen erfasst zu werden, deren grammatisches Geschlecht vom eigenen natürlichen Geschlecht abweicht. Nach dem allgemein üblichen Sprachgebrauch und Sprachverständnis kann der Bedeutungsgehalt einer grammatisch männlichen Personenbezeichnung jedes natürliche Geschlecht umfassen („generisches Maskulinum“).

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