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WM 2018, 1973

Inhalt

LG Ravensburg 7.8.2018 - 2 O 259/17: Zur Frage der Ordnungsmäßigkeit einer Widerrufsbelehrung sowie zur Rückabwicklung eines verbundenen Verbraucherdarlehensvertrages nach Widerruf

Leitsatz

Die Pflicht zur Unterrichtung des Verbrauchers über sein Widerrufsrecht nach Art. 246a § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EGBGB ist nicht einschlägig, wenn es sich um verbundene Geschäfte handelt. Bei solchen Geschäften ergibt sich die Pflicht, den Darlehensnehmer über die Wertersatzpflicht zu unterrichten, aus Art. 247 § 12 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2b EGBGB.

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