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WM 2019, 933

Inhalt

BGH 20.3.2019 - VIII ZR 213/18: Zur Auslegung der „nach dem Vertrag vorausgesetzten Verwendung“ im Sinne des § 434 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BGB

Leitsatz

Mit der „nach dem Vertrag vorausgesetzten Verwendung“ zielt das Gesetz nicht auf konkrete Eigenschaften der Kaufsache ab, die sich der Käufer vorstellt, sondern darauf, ob die Sache für die Nutzungsart (Einsatzzweck) geeignet ist, den die Parteien dem Vertrag zugrunde gelegt haben.

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