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WM 2008, 977

Inhalt

LG Würzburg 31.3.2008 - 62 O 661/07*: Zu Rückabwicklung und Schadensersatz wegen unzureichender Aufklärung vor dem Abschluss von swap-Verträgen mit einem kommunalen Unternehmen

Leitsatz

1. Spread-ladder-swaps stellen Derivate im Sinne des 2 Abs. 2 Nr. 3 WpHG und damit nach 2 Abs. 3 WpHG Finanztermingeschäfte dar.

2. Zu dem durch 31 Abs. 2 Nr. 2 WpHG begründeten vorvertraglichen Pflichtenkreis im Falle des Verkaufs von Derivaten gehört die vollständige und zutreffende Information über alle für die Entscheidung des Kunden wesentlichen Umstände.

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