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WM 2020, 2386

Inhalt

BGH 5.11.2020 - VII ZR 188/19: Keine Analogiefähigkeit von § 89b Abs. 3 HGB, soweit eine analoge Anwendung sich in Gegensatz zu dem bei Art. 18 der Richtlinie 86/653/EWG maßgebenden Analogieverbot setzen würde (Aufgabe von BGH, Urteil vom 28. Februar 2007 = BGHZ 171,192 = WM 2007, 1042; Urteil vom 28. April 1999 = BGHZ 141, 248 = WM 1999, 1471; Urteil vom 13. Dezember 1995 = WM 1996, 877)

Leitsatz

§ 89b Abs. 3 HGB ist im Lichte von Art. 18 der Richtlinie 86/653/EWG des Rates vom 18. Dezember 1986 zur Koordinierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend die selbständigen Handelsvertreter (ABl. EG Nr. L 382 vom 31. Dezember 1986, S. 17) so auszulegen, dass diese Vorschrift, insbesondere § 89b Abs. 3 Nr. 1 HGB, nicht analogiefähig ist, soweit eine analoge Anwendung sich in Gegensatz zu dem bei Art. 18 der Richtlinie 86/653/EWG maßgebenden Analogieverbot setzen würde (Aufgabe von BGH, Urteil vom 28. Februar 2007 = BGHZ 171, 192 = WM 2007, 1042; Urteil vom 28. April 1999 = BGHZ 141, 248 = WM 1999, 1471; Urteil vom 13. Dezember 1995 = WM 1996, 877 = NJW 1996, 848).

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