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WuB 2020, 9 Suchowerskyj

Inhalt

LG Wuppertal 31. Juli 2019 - 3 O 22/19 : Anforderungen an eine Widerrufsbelehrung; entsprechende Anwendung von § 357 BGB für einen verbundenen Vertrag, der dem Erwerb von Waren oder Dienstleistungen dient

Leitsatz

1. Eine Widerrufsbelehrung ist fehlerhaft, wenn zur Definition des Verbraucherbegriffs der Wortlaut von § 13 BGB nicht vollständig wiedergegeben ist – hier: Fehlen des Wortes „überwiegend“.

2. Bei Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages gelten für einen verbundenen Vertrag, der dem Erwerb von Waren oder Dienstleistungen dient, die Rechtsfolgen des § 357 BGB entsprechend.

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